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Golflehrer, Golf lernen beim Pro
Die erste und wichtigste Entscheidung ist für Neu-Golfer: Bei wem nehme ich Unterricht? Dabei gibt es viele Aspekte zu beachten – ein ganz wichtiger Punkt wird dabei oft vernachlässigt: Ist der neue Lehrer ein «Fixer» oder ein «Builder»? Von Oliver Heuler
Beide Begriffe kommen aus dem Englischen: «to fix» bedeutet reparieren und «to build» aufbauen.  Mit Drogen oder Immobilien haben diese Begriffe nichts zu tun; sie beschreiben lediglich, ob der Lehrer versucht, Fehlschläge möglichst schnell und mit wenigen Änderungen zu beseitigen (Fixen), oder ob er anstrebt, seinem Schüler einen optimalen Schwung beizubringen, unabhängig von dessen Ballflug (Builden).
:: Der Builder will zuerst Griff und Haltung verbessern
Der Fixer fängt also nicht zwangsläufig bei Adam und Eva an – und korrigiert Ihren Griff oder Ihre Haltung; er versucht vielmehr herauszufinden, mit welcher Änderung sich Ihr Ballflug möglichst schnell verbessert. Der Builder hingegen wird nichts am Schwung verändern, solange Griff und Haltung fehlerhaft sind: Er will vermeiden, dass sich ein Fehler mit einem anderen ausgleicht. Sobald Griff und Haltung stimmen, wird der Schwung neutralisiert, und auch dabei geht der Builder chronologisch vor und korrigiert zuerst das Wegnehmen, dann das restliche Ausholen usw.
:: Wenig Geduld und hauptsächlich Spass? :: Dann sind sie beim Fixer richtig!
Der Fixer ist also der richtige Golflehrer für den Spieler, der nicht jedes Jahr aufs Neue seinen Golfschwung umstellen will, wenig übt, wenig Geduld hat und hauptsächlich Spaß auf dem Platz haben will. Der Builder hingegen ist der richtige Golflehrer für den Golfer, der perfektionistisch veranlagt ist, viel übt, sehr geduldig ist und das Ziel hat, später einmal einen perfekten Golfschwung zu beherrschen. Die prominentesten Vertreter dieser unterschiedlichen Unterrichtsphilosophien sind John Jacobs (Fixer) und David Leadbetter (Builder). Weitere Informationen über Oliver Heuler, PGA Professional im GC Fleesensee.  Eine Reportage von Klaus O. Braun zum Thema Schlägerwahl und Schlägerherstellung finden Sie hier zum Thema Fitting und Matching...
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GC Fohrenwald, Wien, Österreich mit Becker, Esterl, Hauert, Masson, Monke Preisgeld: 200 000 Euro
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PGA European Tour Crans sur Sierre, Schweiz mit Marcel Siem 2. - 5. September 2010 Preisgeld: 2,0 Mio Euro
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