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St. Andrews Golf Equipment
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Golfberichte
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Golfplätze in der Schweiz
In der Schweiz treffen noch immer zwei Welten des Golf aufeinander: Die Mischung zwischen der «splendid isolation» von Golfclubs alter Schule und den neuen Clubs mit modernem, kontemporärem Sportmanagement harmoniert noch nicht miteinander. Die Plätze sind landschaftlich im hohen Masse attraktiv, der Pflegezustand ist hoch und die Hotellerie in Course-Nähe ist von hoher Qualität, wenngleich auch nicht gerade ideal für’s kleine Budget. Bei touristischen Angeboten kommt die Schweiz in Sachen Golf zwar spät, aber doch inzwischen gut in Fahrt. Für den Greenfee-Spieler gilt: Immer mehr Öffnung in Richtung Popularisierung des Golfsports.
Alle Plätze in der Schweiz...
:: Mal in Bad Ragaz spielen
Die neue 9-Loch-Golfanlage - ein zweiter Golfplatz neben der 100 Jahre alten bestehenden Anlage- ist eröffnet. Der Name des neuen Golfclubs ist sehr Schweiz-typisch: GC Heidiland.
Grosses Jubiläum in Bad Ragaz: Im August 2005 wurde die gesamte Anlage in Betrieb genommen. Neumitglieder können sich bereits jetzt anmelden. Das Jubiläumsjahr 2005 - der Golf Club Bad Ragaz feiert sein 100-jähriges Bestehen - wurde durch die 9. Austragung des Bad Ragaz PGA Seniors Open noch aufgewertet. Die neue 9-Loch-Anlage gilt zwar als Ergänzung zum bestehenden Golfplatz, ist jedoch als eigenständiger Club konzipiert. Im November 2004 wurde der Verein «Golf Club Heidiland» gegründet. Für die ersten 150 Mitglieder beträgt die Aufnahmegebühr CHF 4000.–. Info: services@resortragaz.ch, www.resortragaz.ch.
Die MIGROS-Plätze: Günstig und offen für alle Die MIGROS will mit ihren Anlagen die Sportart Golf einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich machen. Das Engagement der Migros im Golfsport geht auf das Jahr 1995 zurück. Damals hat die Migros Luzern mit dem Golfpark Holzhäusern einen ersten grossen Schritt zur Popularisierung beigetragen. Alle Migros Golfparks bieten Ihnen
- Grünanlagen in attraktiver und ruhiger Umgebung
- Driving-Ranges
- Eine grosse Auswahl an Kursangeboten mit professionellen Golflehrern (Pro’s)
- Turniermöglichkeiten
- Golfshops
- Golfrestaurant
- Klubhaus (ohne Greifensee)
- Parkplätze und z.T. optimaler Zugang mit dem öffentlichen Verkehr
Die detaillierten Angaben und Angebote finden Sie auf der Homepage des jeweiligen Golfparks:
- Holzhäusern: Driving Range (140 Abschlagplätze, davon 40 gedeckt), 18-Loch, 9-Loch, 6-Loch und Golfschule:
www.golfpark-holzhaeusern.ch
- Signal de Bougy: Driving Range (85 Abschlagplätze, 23 gedeckt), 9-Loch, 2 Putting-Greens, 2 Approach-Greens
www.golfsignaldebougy.ch
- Waldkirch: Driving Range (112 Abschlagplätze, 42 gedeckt), 18-Loch, 9-Loch, 3-Loch, 2 Putting-Greens, 3 Pitching/Chipping-Greens, Golfschule:
www.golfwaldkirch.ch
- Otelfingen: 18-Loch, 6-Loch, Golfschule:
www.golfotelfingen.ch
- Milandia Greifensee: Driving Range (44 Abschlagplätze, 24 davon gedeckt, Flutlicht), 6-Loch, Putting-Green, Approach-Green, Golfschule:
www.milandia.ch
- Moossee: Driving Range (106 Abschlagplätze, 48 gedeckt), 18-Loch, 9-Loch, 6-Loch, Pitching-Area, Putting-Green, Golfschule, Eröffnung: Mai bis September 2003:
www.golfpark-moossee.ch
:: Otelfingen - Beispiel für preiswerten Golfeinstieg
Das MIGROS-Beispiel GC Otelfingen zeigt , dass Golf heutzutage preiswerter sein kann als Reiten, Tennis oder Skifahren. In der reizvollen Gegend des Furttales, dort wo früher ein Ried stand, liegen die 6-Loch-Anlage und der 18-Loch-Platz für Fortgeschrittene. Dazu gibt es eine grosszügige Übungsanlage mit eigener Golfschule. Die Preise sind für schweizerische Verhältnisse grandios günstig: Wochentags für Jugendliche 30 Franken, für Erwachsene 65 Franken. Am Wochenende kostet es mehr: jeweils 40 und 85 Franken. Der Clou bei der Infrastruktur: Der Platz hat einen eigenen Bahnhof. Direkt neben Clubhaus und Putting-Green halten die Züge am SBB-Bahnhof Rietholz. Info: info@golfotelfingen.ch, www.golfotelfingen.ch , www.golfparks.ch
:: Driving Range in Klosters eröffnet
Zum Auftakt der ersten Golfsaison öffnet Golf Klosters die Driving Range und die von den PGA Pros Tony Smith und Stephen Woods geführte Golf Academy. Ab sofort steht die neue Anlage mit Driving Range, Chipping- und Putting Greens für Trainings und Kurse offen. Besonders für Anfänger ist die Trainingsanlage sehr geeignet.Der neue 9-Loch Golfplatz mit grandioser Rundsicht auf die majestätischen Berggipfel von Klosters wird anfangs Juli 2005 bespielbar sein und verspricht Golferlebnisse auf höchstem Niveau.Mit einer Länge von rund 3'670 m garantiert sie ein starkes Golferlebnis. Mitglieder werden noch aufgenommen. Info: www.golfswing4ife.com , www.golf-klosters.ch
:: Crans-Sur-Sierre: Omega European Masters
Top Event zwischen grosser Tradition, Ambiente und sportlichem Leistungstief schweizerischer Teilnehmer Bei einem gut besetzten Event der PGA European Tour, am Omega European Masters in Crans-Montana, den 46.Rang zu erspielen, stellt für einen Schweizer Tourspieler schon etwas Besonderes dar. Schlimm genug für das letztjährige Niveau bei den eidgenössischen Pro’s: Für Marc Chatelain war es das bisherige Highlight als Profi an einem Einzelturnier.- Deshalb darf ein gerade mal erreichter Cut nicht hochgejubelt werden, wie es im Blätterwald teilweise geschah. Erschreckend in Crans war die Tatsache, dass sich einige Offizielle schon darüber freuten, dass man nicht ohne Schweizer Beteiligung in die Schlussrunden gehen musste. Die Pleite wurde wieder einmal unter den Tisch gekehrt.
Der Leistungsanspruch sowie die Tour-Resultate im Golfsport zeigen, zwischen Zürich und Lugano, im europäischen Vergleich seit Jahren einen Tiefpunkt nach dem anderen.
Stellt man in Rechnung, dass hochpotente Sponsoren sich angeblich um die Nachwuchsförderung mühen, so verwundert der Stellenwert des Schweizer Golfsports in Europa doch sehr. Schielt man etwa doch überwiegend auf die TV-Quoten und den Werbewert von Grossveranstaltungen? - Chatelain: «Ich habe falsch gearbeitet»- «Ich möchte den Schwung von Crans mitnehmen», sagte der 28-jährige Bündner aus Flims nach seiner erfreulichen Leistung. «Schwung» darf durchaus in doppeltem Sinn verstanden werden: Mit dem Elan, mit dem er im Wallis auftrat, wollte er die restlichen Wochen der Saison die Tourkarte schaffen. Und dabei sollte ihm der gefestigte Golfschwung, auf den er sich nach einem missratenen ersten Halbjahr nunmehr seit einigen Wochen verlassen kann, weiterhelfen.
Marc Chatelain, Bruder des Eishockeystürmers Alex Chatelain (ehemals SC Bern, jetzt EHC Basel), wechselte im Sommer 1999 von den Amateuren zu den Profis. Seither hat er aber wie alle seine Schweizer Kollegen mit Ausnahme von Julien Clement den Weg zu den Honigtöpfen der grossen Europa-Tour noch nicht gefunden. Clement, der im 2003 erfreulich begann, verliessen in Crans einmal mehr die Nerven.
Julien Clement läuft dem Erfolg hinterher- Wie verhext: Auf drei PGA-Touren kein Erfolg-Auch auf der Challenge Tour, der zweiten Liga im europäischen Profigolf, besitzt Chatelain noch kein reguläres Startrecht. In den Turnieren der Alps Tour, der dritten Stufe, verpasste er heuer mit wenigen Ausnahmen den Cut. Chatelain schreckt vor Selbstkritik nicht zurück: «In den letzten zwei Wintern habe ich falsch gearbeitet.» Viel gearbeitet zwar, aber eben falsch. Beide Male (zuletzt in Kalifornien) habe er zu Saisonbeginn plötzlich nicht mehr gleich geschwungen. «Aus diesen Fehlern habe ich meine Lehren gezogen.» Die nächste Vorbereitung werde anders aussehen.
Noch Ende 2002, vor dem ersten «schlechten» Winter also, hatte der gross gewachsene, schlaksige Bündner zusammen mit Routinier André Bossert den Nations Cup in Malaysia gewonnen und sich damit für den renommierten World Cup in Mexiko qualifiziert, wo die beiden den 14. Platz belegten (und zusammen rund 80’000 Franken Preisgeld gewannen). Chatelain geriet darauf in eine Baisse, die erst im Juli dieses Jahres mit dem 2. Platz am Neuchâtel Open (Alps Tour) endete. Anfang August schaffte er am Omnium Suisse in Basel den ersten Sieg als Profi. - Nicht mit Startmöglichkeiten verwöhnt- Finanziell unterstützt von SwissGolf, dem SwissGolf Pro Supporter Club, und persönlichen Sponsoren ist Marc Chatelain gewillt, seinen Weg weiterzugehen.
Den Nations Cup in Malaysia (und damit die World-Cup-Ausscheidung) wird er zusammen mit dem Berner Oberländer Ronnie Zimmermann bestreiten. Diesmal wird Chatelain der Erfahrene, Zimmermann der Neuling sein. Zimmermann ist von seinem Charakter her sicher der mental Stärkere.
Ob er die zweite Stufe und den sechstägigen Qualifikations-Final in Nordspanien im November erreicht, stand bei Redaktionsschluss nicht fest. Die Schweizer Profis werden wegen des niedrigen Leistungsniveaus zurzeit nicht mit Startmöglichkeiten verwöhnt. Mit Ausnahme von Julien Clement (PGA European Tour), Alexandre Chopard und dem alternden André Bossert (beide Challenge Tour) müssen alle auf Wildcards hoffen oder mit Starts auf der Alps Tour Vorlieb nehmen. «Die Alps Tour ist für uns sehr wichtig. Sie ermöglicht uns eine einigermassen sinnvolle Terminplanung.»
Unheil naht jedoch: Weil an den beiden Schweizer Alps-Tour-Anlässen in Neuenburg und Crans-Montana (Mémorial Olivier Barras) auch Amateure miteinbezogen werden, droht die Schweiz den Status als Alps-Tour-Nation zu verlieren. Die Schweiz würde dann nicht nur nicht zu «Europa» gehören, sondern golfpolitisch nicht einmal mehr zu den Alpen.
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Turniertermine weltweit |
Deutsche Bank Championship
TPC Boston, Norton, Massachusetts 3.–6. September 2010 Preisgeld 7,5 Mio. Dollar
UNIQA Ladies Golf Open
GC Fohrenwald, Wien, Österreich mit Becker, Esterl, Hauert, Masson, Monke Preisgeld: 200 000 Euro
OMEGA European Masters
PGA European Tour Crans sur Sierre, Schweiz mit Marcel Siem 2. - 5. September 2010 Preisgeld: 2,0 Mio Euro
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Turniertermine 2010 |
Wo die Profis spielen: PGA Turniertermine International, D, CH, AU
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Wo die Amateure spielen: Turniertermine Deutschland
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