Driver: Ping "Rapture" (9 Grad)
Fairway-Holz: TaylorMade "R9" (13 Grad mit Fubuki "73-X"-Schaft)
Eisen 2: Titleist "695 MB"
Eisen (3-9): Titleist "ZM Forged"
Wedges: Titleist "Vokey 200 Series" (48, 54 and 58 Grad Loft)
Putter: Ping "Redwood Anser"
Ball: Titleist "Pro V1x"

Rückblick auf den Runner-up-Auftritt von Kaymer in Spanien...
Alle Ergebnisse von der Castelló Masters...
Vielleicht ist er jetzt ein Bionic-Man", scherzte Kaymers Mitspieler Robert Allenby (Australien) angesichts der Tatsache, dass Kaymer zur Stabilisierung seiner Zehen noch neun Monate lang Titanplatten im Fuß haben wird. Beim Saisonfinale, der Dubai World Championship, wo Martin Kaymer nach seiner Rückkehr von der siebenwöchigen Verletzungspause Ende Oktober einen umjubelten zweiten Rang erzielte und sich wieder auf Rang elf der Weltrangliste zurückkämpfte. Beim Abschlussturnier Race to Dubai Championship werden vom 19. bis 22. November insgesamt rund zehn Millionen Euro ausgeschüttet, darunter fünf Millionen an Bonuszahlungen für die besten 15 im "Race to Dubai".
Bereits sechs Wochen nach Bekanntwerden seines Go-Kart-Unfalls und der darauffolgenden Operation des linken Fussknochens gab Kaymers Arzt und auch sein Manager Johan Elliot ihn für das Volvo World Match Play Championship in Spanien frei.
"Mein Arzt hat mir gesagt, dass ich wieder fit bin, den Fuß wieder belasten und normal spielen kann", sagte der Weltranglisten-Zwölfte.
Martin Kaymer
Mit einer Jahres-Gewinnsumme von 1.982.055 Euro nach Turniersiegen in Schottland und Frankreich hatte Kaymer in der europäischen Geldrangliste die Pole Position erobert, um am Arabischen Golf große Kasse zu machen.
Sollte Martin Kaymer in Dubai gewinnen, würde er für den Sieg und Platz eins in der Endabrechnung im "Race to Dubai" insgesamt rund 1,85 Millionen Euro kassieren.
Die besten 60 der Rangliste dürfen in Dubai abschlagen.
"Hoffentlich habe ich schnell wieder die Form, die ich vor meiner Verletzung hatte", sagt Martin Kaymer, "da habe ich großartig gespielt."
Aber der Hobby-Fußballer will sich in Geduld üben: "Wenn es nicht sofort klappen sollte, kann ich immer noch andere Turniere und auch in Dubai selbst gewinnen. Wichtig ist jetzt erst einmal, dass mein Fuß in dieser Woche hundertprozentig hält."

Den Kart-Unfall im Urlaub in Scottsdale/Arizona hat Martin Kaymer abgehakt: "Natürlich habe ich mich geärgert, aber ich kann mit 24 Jahren nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen. Ein bisschen Spaß muss auch sein", sagte er bei "spox.com".
"Ich werde riskante Sachen vermeiden"
Er werde in nächster Zeit "riskante Sachen vermeiden", aber wohl auch weiter Kart- oder Skifahren. "Solche Sachen passieren einfach, das Leben geht weiter", so Kaymer.
Verständnis für Martin Kaymer hat Erwin Langer, der Bruder und Manager des deutschen Golf-Idols Bernhard Langer:
"Ich kann doch auch dem Bernhard nicht verbieten, auf die Skipiste zu gehen. Das macht ihm einfach viel zu viel Spaß. Das gehört einfach dazu."










