In Greensboro kämpften einige der US-Spieler um die letzten Plätze im Ryder Cup Team. Alex Cejka wollte den Cut schaffen, um seine Position für das FEDEX-Finale zu verbessern. Das ging schief, weil Runden von 70/72 drei Schläge zuviel waren, um in die Finalrunden einzuziehen.
Der um seine Tourkarte kämpfende Inder Arjun Atwal siegt zur Überraschung der Fachwelt nach einer 61er Auftaktrunde, einer 67 bei Halbzeit und 65/67 in den Finalrunden mit gesamt 20 unter Par.

Überraschend in Führung: Arjun Atwal aus Indien
Alex Cejka verpasste somit die Generalprobe auf das erste Playoff-Event "The Barclays", das in der kommenden Woche beginnt. Cejka ist dank seiner bislang sehr erfolgreichen Saison für die ersten beiden Finalserien qualifiziert.
Erst vergangene Woche lag der Ex-Münchner Golfprofi beim PGA-Turnier in Verona/US-Bundesstaat New York nach Runden von 66/68/67 sensationell mit zwei Zählern Vorsprung in Führung. Cejka hatte sodann auf der Schlussrunde der Turning Stone Resort Championship in Verona/New York den Sieg knapp verfehlt, denn eine 72er Runde (insgesamt 273 Schläge) warf ihn auf den geteilten dritten Rang zurück. Cejka blieb damit auch im 229. US-PGA-Turnier seiner Karriere ohne Sieg.

Ein Hauch von Jack Nicholson: Der Münchner Alex Cejka

Alex Cejka






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