
Mit einer 62er Runde setzte sich Charley Hoffman aus San Diego, Kalifornien fünf Schläge vor das übrige feld und erhielt dafür einen Siegerscheck über 1,35 Millionen Dollar.
Für Lefty Phil Mickelson, der über eine sehr lange Zeit verzweifelt den Sturm auf die Nummer eins der Welt mangels geeigneter Ergebnisse immer wieder abblasen musste, schien es zeitweise, als könnter er es diesmal schaffen, Tiger Woods vom Thron zu stossen. Der Kalifornier rangierte vor der Finalrunde aussichtreich auf Platz sechs. Als nach 35 Zählern auf den ersten neun Löchern die grosse Chance immer näher rückte, versagte der 40jährige Linkshänder aus San Diego wiedereinmal kläglich: Mickelsons Nerven spielten ab dem zehnten Loch verrückt, als Ihm ein Triplebogey unterlief, gefolgt von einem Bogey am elften Loch, Birdie an der 13, Bogey 14 und schliesslich ein Doppelbogey am 17.Green. Ergebnis: 41 Schläge auf den home-nine und gesamt 76 Schläge bedeuteten den Absturz von Platz sechs auf 25. Tiger beendete das Turnier mit guten, aber noch instabilen Leistungen auf Rang 11.

Die Kontrahenten: Phil Mickelson (rechts) und Tiger Woods
Mit einem äusserst eng zusammengerückten Feld war erst am Montag die entscheidende Runde der Deutsche Bank Championship gespielt worden, der Event bedeutete einen Meilenstein in den Playoffs des FEDEX-Cups, wo es um die Gesamt-Jahres-Siegprämie von zehn Millionen Dollar geht.

Jason Day (AUS) belegte gemeinsam mit seinem Landsmann Geoff Ogilvy und dem Engländer Luke Donald den geteilten zweiten Platz(alle -17)
Der Münchner Alex Cejka war wie auch schon in der letzten Saison bereits nach dem ersten Turnier der FEDEX Playoffs, in denen es um das wirklich grosse Geld geht, am Cut gescheitert und ausgeschieden.

Steve Stricker, die Nummer vier der Welt am Ende auf Rang neun






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