Das Phänomen schlug wieder zu: Tiger Woods (Bild) hat sich bei den Buick Open im US Bundesstaat Michigan von Rang 95 wieder an die Spitze katapultiert und schliesslich am Schlusstag einen Angriff seines Landsmannes Roland Thatcher abgewehrt, der auf der Finalrunde mit acht unter Par und 64 Schlägen glänzte und geteilter zweiter wurde.
Tiger Woods siegte mit drei Schlägen Vorsprung (gesamt -20). Noch nie auf der Tour hat Woods, in der letzten Runde in Führung liegend, ein Turnier verloren. Er setzte sich erfolgreich gegen die beiden neben Thatcher weiteren zweitplazierten Greg Chalmers (USA) und John Senden (AUS) durch, die jeweils mit 17 unter Par abschlossen.
Woods hatte in Runde zwei mit vier Birdies und einem Eagle auf den ersten fünf Löchern des Warwick Hills Golf & Country Club den besten Start seiner Profikarriere. Mit 134 Schlägen lag er vier Zähler hinter dem Australier John Senden. Am dritten Tag schob der Branchenprimus eine 65er Runde hinterher und setzte sich vor dem Finale mit 17 unter Par an die Spitze des Feldes. Rang zwei belegt der US-Amerikaner Michael Letzig mit gesamt 200 Schlägen und 16 unter Par.







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